Sauberes Trinkwasser für die Menschen in Nordostindien

In Meghalaya, Nagaland und Mizoram, den drei mehrheitlich christlichen Bundesländern in Nordostindien, ist der Alltag von Strapazen und Entbehrungen geprägt. Dort übernehmen Claretiner seit einigen Jahren immer neue Missionen. Während sie sich um die pastoralen und sozialen Anliegen der einfachen Menschen kümmern, ist der Alltag von Strapazen und Entbehrungen geprägt.

 

Ein großes Problem in Nordostindien ist das fehlende Trinkwasser. Durch die Unterstützung aus Deutschland konnten bereits für viele Missionsstationen Brunnen gebohrt werden. Leider ist das Wasser, das aus dem Boden kommt, oft stark belastet. Deshalb muss es vor dem Genuss gefiltert werden. Das gilt auch für den Brunnen im Claretiner-Seminar von Shillong, der Hauptstadt des Bundesstaats Meghalaya.

 

Wasser aus dem Brunnen des Priesterseminars

Kürzlich wurde das Wasser getestet, und das Ergebnis lautete: Es ist kein Trinkwasser. Nun haben uns die Mitbrüder in Nordostindien um Hilfe gebeten. Sie möchten eine spezielle Eisenfilteranlage einbauen, um das Wasser aufzubereiten. So ist es in der Region üblich. Das genießbare Wasser soll dann in einen Tank oberhalb des Gebäudes gepumpt und von dort über Leitungen im Haus verteilt werden.

 

Die Gesamtkosten für das Wasserprojekt liegen bei rund 7.600 Euro. 2.000 Euro wollen die Mitbrüder vor Ort selbst aufbringen, um den Restbetrag bitten sie uns.

 

Ganz herzlichen Dank für Ihre Mithilfe bei der Versorgung des Priesterseminars und der Nachbarschaft, die dort Zugang zu sauberem Trinkwasser hat.

 

Jeder Euro hilft.